Aktuelles

Närrische Musikstunde 2026

Am 29. Januar war es mal wieder soweit: Der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim veranstaltete seine Närrische Musikstunde und das bereits zum elften Mal. Viele bunt-kostümierte Musiker fanden sich mit ihren Familien im Lehrsaal der Bürstädter Feuerwehr ein und schnell wurde klar: Es müssen noch zusätzlich Tische und Stühle aufgestellt werden, denn die Rekord-Besucherzahl an jenem Abend brachte den Saal schon nahe an seine Kapazitätsgrenze. Gekommen waren aber auch Bürstadts Fastnachtsprinzessin Louisa I. in Begleitung der Vereins AG sowie Vertreter von Vereinen, bei welchen der Musikzug mit seiner Trommelshowformation im Verlauf der Kampagne schon aufgetreten war.

Mit einigen Fastnachtshits eröffneten die Musiker den Abend, bevor das erste kleine Highlight schon anstand: Die Verleihung des diesjährigen Ordens der Närrischen Musikstunde. Die Orden haben seit jeher einen nützlichen Charakter: Entweder man kann sich auch nach der Kampagne noch im Alltag verwenden oder aber sie machen einfach satt – so gab es diesmal am Bande eine Fruchtgummitüte mit entsprechendem Label der Närrischen Musikstunde. Die Stadtprinzessin sowie Bürstadts Bürgermeister Boris Wenz und seine Gattin bekamen hierbei als eine der ersten die Fastnachtsorden verliehen.

Wie es der Zufall so wollte, wurde just am Tag der 11. Närrischen Musikstunde auch ein Musiker 11 Jahre alt. Marschtrommler Elias ließ es sich dennoch nicht nehmen, bei diesem Fastnachtsevent dabei zu sein. Neben dem Orden erhielt er als kleines Präsent noch das „Goldene Ticket“: Dieses erteilte ihm das Vorrecht auf das Fingerfood-Buffet. Dafür hatten die Musiker vielerlei Köstlichkeiten mitgebracht, von süß bis herzhaft war für jeden Geschmack etwas dabei. Und bevor Elias sich nicht den ersten Teller zusammengestellt hatte, durfte keiner ans Buffet – ein Privileg, das er sichtlich genoss.

Rhythmisch lautstark wurde es dann nochmal, als die Trommelshowformation in den Saal einzog. Sie zeigten die aktuelle Darbietung, mit der sie in dieser Saison schon auf den verschiedenen Fastnachtsbühnen der Region zu sehen waren. Auch die illuminierte Zugabe durfte am Ende nicht fehlen.

Die erste Büttenrede des Abends kam von Gregor Ofenloch. Als Superheld blickte der Flötist und Fanfarenspieler in Reimform sowohl auf das aktuelle weltpolitische wie auch auf das städtische Geschehen. Stets unterstützt wurde er dabei von einem Musikantenquartett im Hintergrund, mit dem er vorab auch schon in den Saal eingelaufen war.

Ein weiterer erfahrener Redner in der Bütt ist Tenortrommler Christopher Göttle. In diesem Jahr zeigte er einen etwas anderen Vortrag: Zum ersten Mal nicht in Versen gesprochen sagte er, was ihn im Leben so alles aufregt: Sei es das Verkehrschaos oder die Bürokratie oder so vieles andere - „Uffrege könnt´ ich mich schon widder!“ hieß es in seiner Rede des Öfteren. Mit Perücken schlüpfte er in Sekundenschnelle in verschiedene Rollen und parodierte das aktuelle Fernsehprogramm. Es blieb definitiv kein Auge trocken und um eine Zugabe kam er natürlich nicht drumherum.

Es war mal wieder ein rundum gelungener und zugleich kurzweiliger Abend voller Musik, ausgelassener Stimmung, gutem Essen und einem unterhaltsamen Rahmenprogramm.

Probenabschluss 2025

Am 18. Dezember fand der diesjährige Probenabschluss des Feuerwehrmusikzugs Bürstadt/Hofheim statt. Nach einer verkürzten Probe nahmen die Musiker zusammen mit ihren Familien an den Tischen Platz und es folgte eine kurze Ansprache.
In dieser wurde auf das Musikzug-Jahr 2025 zurückgeblickt. Am Ende jenes Rückblicks erhielten die Dirigenten von der Musikzugfamilie Präsente in Form von Wein und Einkaufs- bzw. Restaurantgutscheinen als Dankeschön für ihre Arbeit über das Jahr.
Besonderer Gast des Abends war Carsten Leiling. Jener hatte im Juli den Jungmusikern einen Ausflug in die Trampolinhalle ermöglicht und kam auch am gestrigen Abend für sämtliche Getränke beim Probenabschluss auf. Solch eine Förderung des ehrenamtlichen Engagements ist bei weitem nicht selbstverständlich, und so erhielt er neben dem Applaus aller Anwesenden als kleines Zeichen des Dankes ein Honigpaket vom Imker aus unseren eigenen Reihen sowie ein eingerahmtes Bild vom Jungmusiker-Ausflug.
Nun konnte auch endlich das Buffet eröffnet werden - von Brezel, Hausmacher Wurst und Obazda über Braten bis hin zu süßen Leckereien wie Lebkuchen oder selbstgebackene Cookies war für jeden etwas dabei.
Jährlich aufs Neue erfreut sich der anschließende Programmpunkt großer Beliebtheit: Die Bilderpräsentation mit all den Impressionen aus 2025. Und wer hierbei gut aufgepasst hat, war für das Gewinnspiel des Abends gut vorbereitet, denn es galt, die Auftrittsanzahl in 2025 zu tippen. Hier lagen mehrere Musiker gleich nah an der richtigen Lösung von 62 Auftritten. Als Preis bekamen die Gewinner gekochte Gerichte vom Metzger.
So klang dann in geselliger Runde noch ein gemütlicher Abend aus.

Wettbewerb der Plätzchenbäcker

Am 11.12.2025 veranstaltete der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim erstmals einen Wettbewerb der Plätzchenbäcker. Nach einer verkürzten Probe wurden hierfür Plätzchen aufgetischt, welche die Musiker in der heimischen Backstube vorbereitet und extra für jenen Abend mitgebracht haben. Von Zimtsternen über Butterplätzchen bis hin zum Weihnachtsbrot war für jeden etwas dabei.

Nach der Verkostung galt es für alle anwesenden Musiker, mittels geheimer Stimmabgabe sein favorisiertes Backwerk zu wählen. Hierbei konnte sich Querflötistin Kerstin mit ihren Vanillekipferln durchsetzen und trägt nun den Titel "Plätzchenbackmeister des Musikzuges 2025". Dieser Titel schmückt auch ihre Schürze, die sie bei der Siegerehrung zusammen mit Zucker, Mehl und einem Nudelholz als Preis überreicht bekam.

Ein Dank geht hierbei an alle Musikerinnen und Musiker, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben. Ein ganz besonderes Dankeschön verdient sich an den Tenortrommler Niklas, der sich um die Organisation des Wettbewerbs gekümmert hat.

Deichgraf-Fest

Am 30.08.2025 veranstaltete der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim sein Deichgraf-Fest. Hierzu lud Peter, der sich selbst auf Grund seines Wohnsitzes scherzhaft als „Der Deichgraf“ bezeichnet, in seine edle Residenz ein. Nach dem Empfang im Garten richtete, begleitet von einer Eröffnungsfanfare, der sogenannte „Deichgraf“ ein paar Worte in Reimform an alle Anwesenden, oder wie er sie nannte – „sein Gefolge“. Die Musiker zogen dann mit ihren Familien am Rheindamm entlang, wo Peter im stilechten Grafengewand einige interessante Einblicke und Infos rund um die Historie der Rheinauen gab. Unterwegs sorgten verschiedene Spiele immer wieder für Erheiterung: So konnte man beispielsweise beim Wettrennen ein Paar neue Socken gewinnen oder beim Balancierspiel einen Sack Kartoffeln. Die Wanderung endete dann wieder dort, wo sie schon begonnen hatte: Im Garten des „Deichgrafen“. Nun wurde auch schon der Grill angeheizt und die ersten Steaks und Würste landeten auf dem Rost. Die Wartezeit auf das Essen überbrückte man mit einem Schätzspiel, welches Tenortrommler Jürgen für sich entscheiden konnte, er schätze das Gewicht einer Melone bis auf wenige Gramm genau und gewann hierfür eine große Geschenktüte vom Metzger. Und so dauerte es nicht lange, bis man mit dem Essen anfangen konnte - neben all dem Grillgut ließ auch das reichhaltige Salatbuffet keine Wünsche offen. So vergingen die Stunden für Jung und Alt wie im Flug. Noch bis tief in die Nacht saßen die Musiker so beisammen und erfreuten sich der Geselligkeit.

Fahrradtour 2025

Am 18.05.2025 veranstaltete der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim eine Fahrradtour nach Rheinhessen. Start war für die Musiker und ihre Familien morgens um halb 10 am Bürstädter Feuerwehrgerätehaus. Mit den Rädern ging es über die Rheinbrücke durch Worms bis nach Herrnsheim. Dort galt es, den ersten Durst nach den bereits absolvierten Kilometern zu stillen. Man war nun warmgefahren, und so führte bei strahlender Sonne die Strecke weiter über Osthofen zum nächsten Zwischenstopp - umgeben von Weinreben genossen die radelfreudigen Musikanten leckere Pizza und regionalen Wein. Apropos Musikanten: Beim folgenden Halt in Mettenheim konnten die Musiker einer Live-Band lauschen und sich im Schatten etwas herunterkühlen, bevor sie zu den finalen Kilometern ansetzten. Hierbei ging es über Ludwigshöhe und Dienheim bis nach Oppenheim, wo das Deutsche Weinbaumuseum beheimatet ist. Nach einer letzten Stärkung vom Grill trat man dann wieder den Heimweg an und erreichte am späten Nachmittag Bürstadt. Auf Grund all der schönen Momente und der frühlingshaften Landschaft am Straßenrand vergingen die im Sattel zurückgelegten 75 Kilometer wie im Flug.

Fahrt nach Frankreich

Am frühen Morgen des 23. März 2025 brach der Musikzug der Feuerwehren Hofheim und Bürstadt auf nach Frankreich. Ziel war die Gemeinde Dieulouard im Département Meurthe-et-Moselle. Mit jener Stadt pflegt Hofheim nämlich eine Freundschaft. Und an jenem Tag stand das Partnerschaftsfest an, bei dem verschiedene Gruppen aus Hofheim und Vertreter aus der Politik die französischen Freunde besuchten.

Am Salle des Fêtes, der Veranstaltungshalle des Tages, angekommen, luden die Feuerwehrmusiker geschwind ihre Instrumente aus dem Reisebus, denn es ging schon direkt los: Zusammen mit den Feuerwehrleuten aus Dieulouard bildete man ein Spalier, wodurch die Gäste in die Halle einziehen konnten – natürlich unter den Klängen des Feuerwehrmusikzugs aus dem hessischen Ried.

Nachdem man auch in der Halle ein kleines Konzert zur Einstimmung gegeben hatte, wurden alle Anwesenden mit einem Aperitif begrüßt und die politischen Vertreter hielten verschiedene Reden, in denen sie auch auf die Entwicklung jener Partnerschaft zurückblickten.

Im Verlauf des Tages folgten einige Darbietungen der heimischen und  angereisten Gruppen wie z. B. einem Chor oder diverser Turngruppen. Besonderen Eindruck hinterließen hierbei die traditionellen Tanzvorführungen in farbenfrohen Trachten. Und auch der Feuerwehrmusikzug steuerte einen weiteren Beitrag zum bunten Programm bei: Die Trommelshowformation zeigte auf der Bühne ihr Können und erntete hierfür großen Beifall. Mit verschiedenen Gängen aus der französischen Küche versorgten die Gastgeber alle Anwesenden in der Halle während des Programms.

Auch nutzten die Feuerwehrmusiker im Anschluss an das Kuchenbuffet die Möglichkeit, die Wache der dortigen Feuerwehr zu besichtigen. Vor Ort erhielten sie interessante Einblicke in die Technik und Ausrüstung sowie die Räumlichkeiten der französischen Brandschützer.

Rasend schnell gingen so die Stunden vorüber, war man doch gefühlt gerade erst angereist. Der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch, sodass im Reisebus auf der Rückfahrt noch viele Lieder gesungen wurden und der unterhaltsame Besuch in Frankreich in einigen Gesprächen nochmal Revue passieren gelassen wurde. Wieder einmal hat sich gezeigt: Auch wenn die einen Französisch und die anderen Deutsch sprechen: Musik ist eben eine Sprache, die überall auf der Welt verstanden wird.

 

Comedy Abend

Am 15.03.2025 veranstaltete der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim einen Comedy-Abend. Dieser fand im legendären Nordheimer Eventwohnzimmer der Partnerin eines Musikers statt.

Auf den Sitzgelegenheiten, an der Theke und den Stehtischen sammelten sich immer mehr und mehr Musiker mit ihren Angehörigen. Und sobald sich jeder mit Getränken und Snacks eingedeckt hatte, konnte es auch schon pünktlich um 19 Uhr losgehen. Stargast und Hauptakteur des Abends war der Comedian Rolf Weihrich aus Bensheim, der beispielsweise auch schon im Varieté Pegasus aufgetreten ist. Er zeigte exklusiv für den Feuerwehrmusikzug ein Solo-Programm, was kein Auge trocken ließ. Im lokalen Dialekt erzählte er von den Unterschieden zwischen Frauen und Männern, philosophierte über das Thema Ernährung oder schlüpfte in verschiedene Rollen, um von lustigen Anekdoten zu berichten.

In den Pausen des dreiteiligen Programms servierte das Catering-Team Weiß-Schröder deftige Leckereien, denn schließlich sollte niemand hungrig nach Hause gehen. Um eine Zugabe kam Comedian Weihrich natürlich nicht drumherum. Und so endete unter großem Beifall ein Auftritt in einer doch recht einzigartigen Location, bei dem die Lachmuskeln der Musiker ordentlich trainiert wurden. Weihrich verstand es, die Anwesenden zu begeistern und flexibel seine Darbietung auf das Publikum anzupassen - eben ein Meister seines Fachs.

Eine spontane Jam-Session zweier Musiker an Keyboard und Schlagzeug sowie die vielen geselligen Gespräche rundeten diesen kurzweiligen Comedy-Abend ab.

Närrische Übungsstunde

Am 13. Februar veranstaltete der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim seine „Närrische Musikstunde“. Elf Jahre nach ihrer Premiere hat sich dieses Event zu einem Highlight innerhalb des Musikzugs entwickelt – so war es auch nicht verwunderlich, dass bei der diesjährigen Veranstaltung der Lehrsaal der Bürstädter Feuerwehr aus allen Nähten platzte.

Traditionell wurde der Abend musikalisch mit einigen fastnachtlichen Hits durch den Musikzug eröffnet, bevor es zur Verleihung des „Närrischen Musikstunde-Ordens“ ging: Das Privileg des ersten Ordens hatte das amtierende Prinzenpaar Bürstadts, welches auch ein paar Worte an alle Anwesenden richtete. Im Anschluss bekamen noch die Vereinsvertreter Orden verliehen, an deren Karnevalsveranstaltungen der Musikzug in der laufenden Kampagne zu Gast ist. Ebenso erhielt einen Orden Alfred Engert, seines Zeichen Vorsitzender des Bürstädter Feuerwehrvereins, der von je her ein Freund und Förderer des Musikzuges ist und sich somit den Orden redlich verdient hat.

Für das leibliche Wohl an dem Abend sorgte ein reichhaltiges Fingerfood-Buffet: Von süß bis herzhaft war für jeden etwas dabei. Dieses Buffet wurde direkt nach dem finalen Lied des Musikzuges eröffnet und schon bildete sich eine lange Schlange an der kleinen „Kulinarik-Meile“.

Zur Unterhaltung gab es ein kurzweiliges Rahmenprogramm: Den Auftakt machte Flötist und Fanfarenspieler Gregor Ofenloch. Wie schon in den Vorjahren hielt er eine Büttenrede, in der er satirisch auf das Weltgeschehen einging. Im Anschluss folgte auch schon die Darbietung der eigenen Trommelshowformation, die während der Fastnachtszeit auf den Bühnen verschiedener Veranstaltungen zu erleben ist. Den Abschluss bildete die Büttenrede von Christopher Göttle. Der Trommler blickte in Reimform auf das Musikzugjahr 2024 zurück. Auch demonstrierte er mit vollem Körpereinsatz verschiedene Techniken beim Marschieren, tanzte und schlüpfte in verschiedene Rollen der Bürstädter Historie. Unterstützt wurde er hierbei von Jürgen Rückert, der mit ausgeklügelten Textpassagen der Rede noch zusätzliche Würze verlieh. Hierbei blieb kein Auge trocken. Und so endete unter großem Beifall und mit einer Zugabe das Abendprogramm. Doch Schluss war damit noch lange nicht. Bis in die späten Abendstunden saß man in ausgelassener Stimmung beisammen und erfreute sich der Geselligkeit.

Glühwein-Abend

Am 17. Januar veranstaltete der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim erstmals
einen Glühwein-Abend. Ein Tag nach der ersten Probe des Jahres fanden sich
hierzu die Musiker mit ihren Familien im Garten hinter dem Bürstädter
Feuerwehrgerätehaus ein. Das warme Licht der brennenden Feuertonne hieß schon
beim Betreten des Gartens alle herzlich willkommen bei den eisigen Temperaturen.
Der Glühweinkocher lief schon auf Hochtouren, aber auch der Kinderpunsch
daneben wartete nur darauf, in Tassen abgefüllt zu werden. Für das leibliche Wohl
war noch mit heißen Würstchen und Brötchen gesorgt. Dieser Abend diente auch
zum Kraft-Sammeln vor der anstehenden Fastnachtskampagne: Hier warten
nämliche wieder einige Auftritte auf die engagierten Musikerinnen und Musiker, sei
es auf der Straße oder den Bühnen in den Sälen. Das große Finale wird dann wieder
der Fastnachtsumzug in Frankfurt-Heddernheim seinen über 100.000 Zuschauern.
So verbrachte der Musikzug in Gesprächen vertieft ein paar gesellige Stunden an
den Stehtischen im vorderen Bereich wie auch in der beheizten Grillhütte. All dies
war wieder nur durch die vielen helfende Hände vor, während und nach der
Veranstaltung realisierbar, sodass die Erstauflage dieses Events als voller Erfolg
bezeichnet werden kann.

Probeabschluss 2024

Am 12.12.2024 hielt der Feuerwehrmusikzug Bürstadt/Hofheim seine letzte Probe des Jahres ab.
Hierzu waren auch die Partner/innen der Musikanten eingeladen. Nach einer verkürzten Probe folgte eine
lieb-gewonnene Tradition: Die Bilderpräsentation. Zu sehen waren Impressionen von sämtlichen Auftritten
und Aktivitäten des Musikzuges in 2024. Den ein oder anderen Lacher konnte man sich bei gewissen
Schnappschüssen natürlich nicht verkneifen, vor allem lustige Momentaufnahmen abseits von Auftritten.
Für das leibliche Wohl sorgte ein reichhaltiges Fingerfood-Buffet, was die Musiker mitgebracht hatten –
von süß bis herzhaft war für jeden etwas dabei.
Auch ein kleines Gewinnspiel war Teil des Abends: Es galt dabei, die Anzahl der absolvierten Auftritte in
jenem Jahr zu nennen. Die exakte Anzahl von 68 Auftritten konnten gleich drei Musiker benennen: Markus,
Gregor und Siegfried erhielten dafür einen Preis in Form von Hausmacher Wurst. Jedoch waren sich alle
drei einig, diese dem Musikzug zu spenden, sodass man im neuen Jahr ein kleines Abendbrot nach einer
Probe machen kann.
Noch bis in die späten Abendstunden saßen die Musikerinnen und Musiker mit ihren Familien so
beisammen und erzählten von allem, was man so in 2024 erlebt hat, aber blickte auch schon voraus auf
das, was das neue Jahr für sie bereithält.